Wiener Lied - Ludwig Hirsch
Written by:Ludwig Hirsch/Toni Stricker
Oh du lieber augustin alles ist hin
Und er der bleiche alte himmel von wien
Von farben verlassen
Vom regenbogen geschieden
Er hat immer noch das verhältnis mit seinen schmierigen geigen
Und blühen prater die bäume
Dann kann man's riechen
Wie sie's treiben
S' ist zum speiben
Und sie die bleichen menschen dieser stadt
Vor ihrem hass und ihrer dummheit haut der tod sogar ab
Da stehen altare in ihren höhlen von fetten dackeln bewacht
Da werden die enkerln geschlachtet
Dem robert stolz als opfer dargebracht
Oh du lieber augustin alles ist hin
Und die bleichen alten häuser zwischen grinzing und stadlau
Ich weibviele ihrer keller
Sind zu gaskammern umgebaut
Und holt im morgengrauen die müllabfuhr vergaste gastarbeiterkinder
Dann winkt aus jedem zweiten fenster der leibhaftige heinrich himmler
Und wenn in euch euch bleichen alten gasserln von wien
Jede nacht laut schnarchend
Die besoffenen liegen
Dann schickt ihr eure ratzen los zum groben mitternachtsschmaus
Und die fressen dann den armen schweinen
Ganz einfach die zungen aus dem maul
Oh du lieber augustin alles ist hin
Die donau trägt zu lang schon ihre falschen blauen dauerwellen
Die lipizzaner stehen zu lang schon ungeschlachtet in ihren ställen
Den alten damen haben wir zu lange schon die alten hände gekübt
Und es wird höchste zeit dass man zum eigenen
Vater endlich du arschloch sagt
Wenn er wirklich eins ist
Oh du lieber augustin
Ich zähl auf die bleichen kinder von wien
Oh du lieber augustin
Ich zähl auf die kinder von wien
[00:00.00]Wiener Lied - Ludwig Hirsch
[00:00.26]Written by:Ludwig Hirsch/Toni Stricker
[00:00.53]Oh du lieber augustin alles ist hin
[00:11.49]Und er der bleiche alte himmel von wien
[00:20.76]Von farben verlassen
[00:24.56]Vom regenbogen geschieden
[00:28.81]Er hat immer noch das verhältnis mit seinen schmierigen geigen
[00:38.96]Und blühen prater die bäume
[00:42.42]Dann kann man's riechen
[00:44.62]Wie sie's treiben
[00:46.92]S' ist zum speiben
[00:51.69]Und sie die bleichen menschen dieser stadt
[01:01.36]Vor ihrem hass und ihrer dummheit haut der tod sogar ab
[01:10.66]Da stehen altare in ihren höhlen von fetten dackeln bewacht
[01:19.87]Da werden die enkerln geschlachtet
[01:23.01]Dem robert stolz als opfer dargebracht
[01:28.42]Oh du lieber augustin alles ist hin
[01:39.23]Und die bleichen alten häuser zwischen grinzing und stadlau
[01:48.98]Ich weibviele ihrer keller
[01:52.33]Sind zu gaskammern umgebaut
[01:56.96]Und holt im morgengrauen die müllabfuhr vergaste gastarbeiterkinder
[02:07.42]Dann winkt aus jedem zweiten fenster der leibhaftige heinrich himmler
[02:20.08]Und wenn in euch euch bleichen alten gasserln von wien
[02:30.39]Jede nacht laut schnarchend
[02:34.28]Die besoffenen liegen
[02:38.85]Dann schickt ihr eure ratzen los zum groben mitternachtsschmaus
[02:48.03]Und die fressen dann den armen schweinen
[02:51.47]Ganz einfach die zungen aus dem maul
[02:56.59]Oh du lieber augustin alles ist hin
[03:07.14]Die donau trägt zu lang schon ihre falschen blauen dauerwellen
[03:17.21]Die lipizzaner stehen zu lang schon ungeschlachtet in ihren ställen
[03:24.64]Den alten damen haben wir zu lange schon die alten hände gekübt
[03:34.46]Und es wird höchste zeit dass man zum eigenen
[03:36.73]Vater endlich du arschloch sagt
[03:38.78]Wenn er wirklich eins ist
[03:43.10]Oh du lieber augustin
[03:48.11]Ich zähl auf die bleichen kinder von wien
[03:52.35]Oh du lieber augustin
[03:56.65]Ich zähl auf die kinder von wien