歌手资料
Len Sander
英文名:
性别:组合
国籍:
出生地:
流派:
生日:
星座:
身高:
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简介:
创建信息\n开始: 2014年\n发行日期\n2014年\n音乐类型\nSpace Pop\n乐队成员\n\u002F Len Sander are\n\nBlanka Inauen,\nAlessandro Hug,\nFlavio Schönholzer,\nMarkus Brütsch,\nSimon Inauen,\nDennis Schärer\n来自\nZürich\n简要描述\nDebut Album coming in February 2015\nLen Sander machen keine Musik, sie produzieren Klangwelten, rhytmische Mantras, umringt von einer Kulisse aus schwirrenden Sphären.\n\nDie sechs Musiker haben die Wurzeln im Triphop, den Kopf aber in den Wolken. Das Streben nach totaler Überwältigung, der Wunsch, den Raum bis in den letzten Winkel zärtlich auszufüllen, verleiht ihrer Musik einen Zauber und eine Theatralik, die sich selbst vor dem Ende jedes Songs das Leben nimmt, um danach in neuem Gewand wieder aufzuerstehen. Es ist schwer zu begreifen, wie es möglich ist, diese organische Musik doch irgendwie technoid erscheinen zu lassen, und dabei eine digitale Wärme auszustrahlen, so dass die elektronischen Klangauswüchse einem fast schon freundlich zuzwinkern.\n\nDass der Teufel auch hier im Detail steckt, merkt man dem Sound an. Dennoch verlieren sich die Songs nicht in Strukturen, sondern versinken in Atmosphäre. Wenn verhallte Gitarren, so klar wie reinstes Kristallin, auf treibende Grooves und rauschende Elektronik trifft, dann geraten Hörgewohnheiten völlig aus der Spur. Und über allem schweben die grazilen Melodien der Sängerin, die sich schüchtern ins Reich der Träume vorwagen.\n
创建信息\n开始: 2014年\n发行日期\n2014年\n音乐类型\nSpace Pop\n乐队成员\n\u002F Len Sander are\n\nBlanka Inauen,\nAlessandro Hug,\nFlavio Schönholzer,\nMarkus Brütsch,\nSimon Inauen,\nDennis Schärer\n来自\nZürich\n简要描述\nDebut Album coming in February 2015\nLen Sander machen keine Musik, sie produzieren Klangwelten, rhytmische Mantras, umringt von einer Kulisse aus schwirrenden Sphären.\n\nDie sechs Musiker haben die Wurzeln im Triphop, den Kopf aber in den Wolken. Das Streben nach totaler Überwältigung, der Wunsch, den Raum bis in den letzten Winkel zärtlich auszufüllen, verleiht ihrer Musik einen Zauber und eine Theatralik, die sich selbst vor dem Ende jedes Songs das Leben nimmt, um danach in neuem Gewand wieder aufzuerstehen. Es ist schwer zu begreifen, wie es möglich ist, diese organische Musik doch irgendwie technoid erscheinen zu lassen, und dabei eine digitale Wärme auszustrahlen, so dass die elektronischen Klangauswüchse einem fast schon freundlich zuzwinkern.\n\nDass der Teufel auch hier im Detail steckt, merkt man dem Sound an. Dennoch verlieren sich die Songs nicht in Strukturen, sondern versinken in Atmosphäre. Wenn verhallte Gitarren, so klar wie reinstes Kristallin, auf treibende Grooves und rauschende Elektronik trifft, dann geraten Hörgewohnheiten völlig aus der Spur. Und über allem schweben die grazilen Melodien der Sängerin, die sich schüchtern ins Reich der Träume vorwagen.\n